1670--1679: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 26. Oktober 2010, 13:29 Uhr
Jahr Tag Monat Ereignis
1671 Die ersten Häuser der “churfürstlichen Freiheit” (heute: Henning v. Tresckow-Str.,
Breite Str., Werner-Seelenbinder-Str.) werden für die, durch den Schloßbau
umgesiedelten Einwohner und für Angehörige des Hofstaates errichtet. Außerhalb
des Stadtgebietes entsteht im kurfürstlichen Fasanengarten die Fasanerie
(heute: Gebiet der Jägerallee 10-12).
Potsdam. Daten und Ansichten zur Geschichte der Stadt, Potsdam-Museum, Potsdam 1993
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1671 25 Februar Kurfürst Friedrich Wilhelm erläßt in Potsdam, "zu welchem Ort er sondere Lust
gewonnen" eine Stadt- und Kirchenordnung.
Potsdam. Daten und Ansichten zur Geschichte der Stadt, Potsdam-Museum, Potsdam 1993
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1672 Der Architekt Johann Georg Memhardt (1615?-1678) entwirft einen Plan zum Ausbau
der Stadt. In der Breiten Straße wird das “Wittwenhaus” erbaut.
Potsdam. Daten und Ansichten zur Geschichte der Stadt, Potsdam-Museum, Potsdam 1993
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1673 Anlage eines neuen Stadtgrabens und Beginn der Trockenlegung des “Niclaus-Sees”
(heute: Platz der Einheit und Umfeld).
Potsdam. Daten und Ansichten zur Geschichte der Stadt, Potsdam-Museum, Potsdam 1993
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1673 Johann Oliva wird als Lustgärtner und Orangeur für den Lustgarten des
Potsdamer Schlosses angestellt.
Sello, Georg: Potsdam und Sanssouci: Forschungen und Quellen zur Geschichte von Burg, Stadt und Park, Breslau 1888, S. 42 f.
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1674 Großer Saal des Kurfürstlichen Schlosses in Potsdam erhält ein Gemälde al fresco,
gefertigt von dem Maler J. Marini.
Mielke, Friedrich, Potsdamer Baukunst. Das klassische Potsdam, Frankfurt/Main-Berlin 1991, S. 388
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1676/78 Bau eines Kabinetts an der Westseite des Kurfürstlichen Schlosses.
Mielke, Friedrich, Potsdamer Baukunst. Das klassische Potsdam, Frankfurt/Main-Berlin 1991, S. 388
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1678 Kurfürst Friedrich Wilhelm kauft das Gelände zwischen Griebnitzsee und Havel,
um sich dort 1682 das Schloß Glienicke erbauen zu lassen.
Potsdam. Daten und Ansichten zur Geschichte der Stadt, Potsdam-Museum, Potsdam 1993
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1678 Johann Kunkel (um 1630-1702) beginnt seine Potsdamer Tätigkeit zunächst in der
Spiegelglashütte von Drewitz (um 1688 eingegangen) und leitet ab 1679 die
Glashütte auf dem Hakendamm, die er mit Hilfe von Glasbläsern, Graveuren und
Glasschneidern aus Böhmen, Sachsen, Hessen und Schlesien zu einem
leistungsfähigen Unternehmen macht, das seine Produkte mit großem Gewinn absetzt.
1692 verläßt Kunkel Brandenburg. Die Potsdamer Glashütte wird 1736 nach
Zechlinerhütte verlegt.
Potsdam. Daten und Ansichten zur Geschichte der Stadt, Potsdam-Museum, Potsdam 1993
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1679/82 Verlängerung der Seitenflügel des Kurfürstlichen Schlosses und Bau eines
neuen Nordtraktes als Halbkreis mit Portal (2. Portal). Architekt ist M. M. Smidts.
Mielke, Friedrich, Potsdamer Baukunst. Das klassische Potsdam, Frankfurt/Main-Berlin 1991, S. 13 u. 388
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