13. Jahrhundert
„Als Grenzorte gegen den Teltow werden nur Saarmund und Trebbin genannt..., Potsdam und die Drewitzer Neuenburg gewissermaßen in den Hintergrund schiebend.“
Riedel’s CDB. A. VIII., 1847, S. 132
Erbauung der Potsdamer Burg.
Kania,
Hans: Gesammelte Studien zur Kunst- und Kulturgeschichte Potsdams. 1. bis zum
Großen Kurfürsten,
In: MVGP.- N. F. Teil 6, Bd. 11, Heft 1, Nr. 324, 1927, S. 7
Bestätigung des Papstes
Gregor IX. für das Kloster
Lehnin.
Riedel’s CDB. A. X., 1856, S. 196
Ersterwähnung von Drewitz. Markgraf Johann I. übereignet dem Kloster Lehnin ein Dorf Namens Drewitz, an der Nuthe gelegen, dass der Magdeburgische Ministerial Alverich von Darneburg zum Seelenheil seiner Gattin dem Stift zugewandt hat.
Riedel’s CDB. A. X., 1856, S. 196
Bischof Gernand von Brandenburg schenkt dem Kloster Lehnin die Zehnthebung aus dem Dorf Drewitz.
Riedel’s CDB. A. X., 1856, S.197
Kaiser Friedrich II. beleiht Johann und Otto, die Söhne des Markgrafen Albrecht, mit der Mark Brandenburg und dem Herzogtum Pommern.
Riedel’s CDB. B. I., 1843, S. 12
Papst Gregor IX. bestätigt dem Domkapitel zu Brandenburg seine Besitzungen.
Riedel’s CDB. A. VIII., 1847, S. 143
Die Markgrafen Johann und Otto bestätigen, dass Ritter Baldewin Trest dem Kloster Lehnin zum Seelenheil seiner Gattin 4 Hufen in Geltow geschenkt hat.
Riedel’s CDB. A. X., 1856, S. 202
Burg und Stadt Potsdam sind mit der Brücke einer der militärischen Hauptpunkte im Havellande und von größter strategischer Bedeutung.
Kania,
Hans: Gesammelte Studien zur Kunst- und Kulturgeschichte Potsdams. 1. bis zum
Großen Kurfürsten,
In: MVGP.- N. F. Teil 6, Bd. 11, Heft 1, Nr. 324, 1927, S. 7
Markgraf Otto schenkt dem Kloster Spandau mit Zustimmung seiner Söhne Johann, Otto und Albert fünf Hufen Landes im Dorf Schöneberg.
Unterschrieben wurde diese Urkunde u.a. auch von „Theodericus de Bornem“.
Riedel’s CDB. A. XI., 1856, S. 5
Markgraf Otto übereignet dem Kloster Spandau vier Hufen Landes, welche Ritter Dietrich von Bornim demselben im Dorfe Seegefelde überlassen hat.
Riedel’s CDB. A. XI., 1856, S. 6
In den vom Markgrafen Otto zu Spandau im Jahre 1264 und 1265 ausgestellten Urkunden werden Theodor und Dietrich von Bornem als Zeugen aufgeführt.
Riedel’s CDB. A. XI., 1856, S. 5, 6
Stadtbrand, dem mehrere Häuser zum Opfer fielen.
Geisler, Horst; Grebe, Klaus: Poztupimi – Potstamp – Potsdam: Ergebnisse archäologischer Forschungen. Brandenburg. Landesmuseum für Ur- u. Frühgeschichte, Potsdam 1993, S. 84
Der Bischof von Brandenburg, Heidenreich, bestätigt dem Kloster Spandau das Patronat einschließlich der Pfarreinkünfte von Bornim.
Die Markgrafen Otto der Ältere und der Jüngere überlassen dem Kloster zu Spandau das Patronat über die Kirche zu Bornim.
Riedel’s CDB A. XI., 1856, S. 9
Riedel’s CDB A. XI., 1856, S. 11
Erste urkundliche Erwähnung von Golm. Vermutlich auch in dieser Zeit Existenz der ersten Kirche.
Fidicin, Ernst: Teil 2 [Bd. 2]: Geschichte der Stadt und Insel Potsdam. M. Kt., Berlin, 1858, S. 89
Der Probst Nicolaus in Spandau bezeugt, dass er die Einkünfte der Kirchen in Bornim und Golm empfangen.
Riedel’s CDB. A. XI., 1856, S. 12
Markgraf Otto verkauft dem Kloster Lehnin das Dorf Golm mit den Wehren in der Havel, zwei Wiesen bei Golm und einer bei dem Dorf Wida.
Riedel’s CDB. A .X., 1856, S. 221