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13. Jahrhundert


1217

 

„Als Grenzorte gegen den Teltow werden nur Saarmund und Trebbin genannt..., Potsdam und die Drewitzer Neuenburg gewissermaßen in den Hintergrund schiebend.“

Riedel’s CDB. A. VIII., 1847, S. 132

 

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1217 – 1230

 

Erbauung der Potsdamer Burg.

Kania, Hans: Gesammelte Studien zur Kunst- und Kulturgeschichte Potsdams. 1. bis zum Großen Kurfürsten,
In: MVGP.- N. F. Teil 6, Bd. 11, Heft 1, Nr. 324, 1927, S. 7

 

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1227


Bestätigung des Papstes Gregor IX. für das Kloster Lehnin.

Riedel’s CDB. A. X., 1856, S. 196

 

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1228

 

Ersterwähnung von Drewitz. Markgraf Johann I. übereignet dem Kloster Lehnin ein Dorf Namens Drewitz, an der Nuthe gelegen, dass der Magdeburgische Ministerial Alverich von Darneburg zum Seelenheil seiner Gattin dem Stift zugewandt hat.

 

Riedel’s CDB. A. X., 1856, S. 196

 

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1230 Juli 25

 

Bischof Gernand von Brandenburg schenkt dem Kloster Lehnin die Zehnthebung aus dem Dorf Drewitz.

Riedel’s CDB. A. X., 1856, S.197

 

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1231 Dezember

 

Kaiser Friedrich II. beleiht Johann und Otto, die Söhne des Markgrafen Albrecht, mit der Mark Brandenburg und dem Herzogtum Pommern.

Riedel’s CDB. B. I., 1843, S. 12

 

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1233 Dezember 14

 

Papst Gregor IX. bestätigt dem Domkapitel zu Brandenburg seine Besitzungen.

Riedel’s CDB. A. VIII., 1847, S. 143

 

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1242

 

Die Markgrafen Johann und Otto bestätigen, dass Ritter Baldewin Trest dem Kloster Lehnin zum Seelenheil seiner Gattin 4 Hufen in Geltow geschenkt hat.

Riedel’s CDB. A. X., 1856, S. 202

 

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1250 Um etwa

 

Burg und Stadt Potsdam sind mit der Brücke einer der militärischen Hauptpunkte im Havellande und von größter strategischer Bedeutung.

Kania, Hans: Gesammelte Studien zur Kunst- und Kulturgeschichte Potsdams. 1. bis zum Großen Kurfürsten,
In: MVGP.- N. F. Teil 6, Bd. 11, Heft 1, Nr. 324, 1927, S. 7

 

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1264 November 03

 

Markgraf Otto schenkt dem Kloster Spandau mit Zustimmung seiner Söhne Johann, Otto und Albert fünf Hufen Landes im Dorf Schöneberg.

Unterschrieben wurde diese Urkunde u.a. auch von „Theodericus de Bornem“.

 

Riedel’s CDB. A. XI., 1856, S. 5

 

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1265 April 12

 

Markgraf Otto übereignet dem Kloster Spandau vier Hufen Landes, welche Ritter Dietrich von Bornim demselben im Dorfe Seegefelde überlassen hat.

Riedel’s CDB. A. XI., 1856, S. 6

 

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1264/65

 

In den vom Markgrafen Otto zu Spandau im Jahre 1264 und 1265 ausgestellten Urkunden werden Theodor und Dietrich von Bornem als Zeugen aufgeführt.

Riedel’s CDB. A. XI., 1856, S. 5, 6

 

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1270

 

Stadtbrand, dem mehrere Häuser zum Opfer fielen.

Geisler, Horst; Grebe, Klaus: Poztupimi – Potstamp – Potsdam: Ergebnisse archäologischer Forschungen. Brandenburg. Landesmuseum für Ur- u. Frühgeschichte, Potsdam 1993, S. 84

 

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1286 September 28

 

Der Bischof von Brandenburg, Heidenreich, bestätigt dem Kloster Spandau das Patronat einschließlich der Pfarreinkünfte von Bornim.

Die Markgrafen Otto der Ältere und der Jüngere überlassen dem Kloster zu Spandau das Patronat über die Kirche zu Bornim.

 

Riedel’s CDB A. XI., 1856, S. 9

Riedel’s CDB A. XI., 1856, S. 11

 

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1289

 

Erste urkundliche Erwähnung von Golm. Vermutlich auch in dieser Zeit Existenz der ersten Kirche.

Fidicin, Ernst: Teil 2 [Bd. 2]: Geschichte der Stadt und Insel Potsdam. M. Kt., Berlin, 1858, S. 89

 

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1289 April 11

 

Der Probst Nicolaus in Spandau bezeugt, dass er die Einkünfte der Kirchen in Bornim und Golm empfangen.

Riedel’s CDB. A. XI., 1856, S. 12

 

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1295

 

Markgraf Otto verkauft dem Kloster Lehnin das Dorf Golm mit den Wehren in der Havel, zwei Wiesen bei Golm und einer bei dem Dorf Wida.

 

Riedel’s CDB. A .X., 1856, S. 221

 

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